Nachhaltigkeitsstrategie generalüberholt: Nachhaltigkeitsrat begrüßt neuen Fokus auf die großen Transformationsthemen

In einer ersten Stellungnahme begrüßt der Nachhaltigkeitsrat die grundlegende Generalüberholung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. „Wichtig ist vor allem, dass die Bundesregierung erstmals sogenannte Transformationsbereiche ausgewiesen hat“, so Dr. Werner Schnappauf, Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE). „Klimaneutralität rückt damit ins Zentrum der Nachhaltigkeitspolitik, aber auch beispielsweise Flächenverbrauch und Breitbandausbau bekommen einen hohen Stellenwert.“

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#AIUIF für mehr Klimaschutz im #Bausektor

Mit einem gemeinsamen Aufruf haben sich Organisationen, Bündnisse und Einzelpersonen an die Bundesregierung gewandt, um die klimafreundliche Errichtung sowie den nachhaltigen Rückbau von Gebäuden zu forcieren.

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#Recycling von Baustoffen: Streit über aktuellen Beschluss

Die Bundesregierung hat es sich als Ziel gesetzt noch vor Ende der Legislaturperiode eine neue rechtliche Grundlage für das Recycling von Baustoffen zu schaffen. Einen Beschluss hat der Bundesrat bereits gefällt. Nun fürchtet die #Bauwirtschaft, dass damit viel mehr Recyclingbaustoffe auf den Deponien landen und sich das Bauen verteuert.

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Verbesserte Gebäudeförderung ist gut für Konjunktur und Klima

Der Gebäudebereich verursacht rund ein Viertel der Treibhausgasemissionen in Deutschland. Seit 1990 wurden im Gebäudesektor bereits über 40 Prozent CO2 eingespart erreicht, aber in den nächsten zehn Jahren müssen nochmals 40 Prozent CO2-Emissionen bei Gebäuden eingespart werden. Zu diesem ambitionierten Ziel leistet die energetische Gebäudeförderung des Bundeswirtschaftsministeriums einen entscheidenden Beitrag, erklärte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.

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WIR STEHEN ZUM BAUSTOFF-RECYCLING!

Bauindustrie, Bau-, Abbruch- und Recyclinggewerbe nehmen Stellung zur Mantelverordnung.

bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock

„Wir stehen zu unserer Verantwortung, zukünftig mehr mineralische Bau- und Abbruchabfälle, insbesondere aus der größten Fraktion Boden und Steine zu recyceln und hochwertig im Stoffkreislauf zu behalten…“

bvse 

AIUIF unterstützt Bündnis für mehr Klimaschutz im Bausektor

Frankfurt, 3. Februar 2021 – Mit einem gemeinsamen Aufruf haben sich zahlreiche Organisationen, Bündnisse und Einzelpersonen an die Bundesregierung gewandt, um die klimafreundliche Errichtung, die Erhaltung sowie den nachhaltigen Rückbau von Gebäuden zu forcieren. Zu den Mitunterzeichnern gehört auch die Recycling-Initiative AIUIF e.V..

„Bisher“, so der AIUIF-Vorstandsvorsitzende Walter
Lonsinger, „steht vorwiegend die Nutzungsphase von Gebäuden im Vordergrund. Die Betrachtung von Nachhaltigkeit und Klimawirksamkeit über den gesamten Lebenszyklus wird noch zu wenig beachtet, obwohl der Bausektor mit seinen vor- und nachgelagerten Prozessen einen Anteil von rund acht Prozent an den nationalen Treibhausgas-Emissionen hat“.

Der Aufruf „Den ganzen Lebenszyklus beim Bauen in den Blick nehmen – eine Schlüsselfrage für den Klimaschutz“ zählt mehr 60 Unterzeichner und wurde von der Deutschen Umwelthilfe organisiert. Mit dem Aufruf fordert das Bündnis, die öffentliche Förderung von Gebäuden stärker am gesamten Lebenszyklus des Gebäudes auszurichten. Das Bündnis macht darauf aufmerksam, dass ein typischer Neubau die Hälfte seines Energieverbrauchs und seiner CO2-Emissionen bereits vor der ersten Nutzung verursacht. Für die Umsetzung ambitionierter Klimaziele und vor allem im Hinblick auf die bis 2050 angestrebte Klimaneutralität muss dringend der gesamte Lebenszyklus von Gebäuden in den Blick genommen werden: „Es gibt im Bausektor ein großes Potenzial für den Schutz von Ressourcen und Klima,“ erklärte Walter Lonsinger, „der AIUIF sorgt derzeit dafür, dass bereits mehr als ein Drittel der im Baubereich anfallenden Aluminiumschrotte einem produktbezogenen Wertstoffkreislauf zugeführt werden.

Die Unterzeichner des Aufrufs weisen darauf hin, dass etablierte Verfahren die Maßstäbe für eine am Lebenszyklus von Gebäuden orientierte Bewertung setzen. Die Bundesregierung müsse mit der zum Jahresbeginn gestarteten „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ nachhaltiges Bauen in die Breite tragen. Auch muss das Gebäude-Energie-Gesetz so überarbeitet werden, dass es Anforderungen an Gebäude formuliert, die sich auf die Umweltwirkungen über den gesamten Lebenszyklus beziehen. Nur so können die enormen Einsparpotenziale beim Bauen und Entsorgen zielgerecht angegangen werden.

Download zum „gemeinsamen Aufruf“

Mehr Recycling für eine sichere Rohstoffversorgung in Deutschland

Rohstoffe werden entlang der gesamten Wertschöpfungskette eingesetzt und sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. So sind in einem Smartphone zum Beispiel über 60 verschiedene Rohstoffe verbaut. Aber wie wird der wachsende Rohstoffbedarf gedeckt?

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Vier Transformationsprojekte 2020, die die Welt verändern (Pressemitteilung)

Als Höhepunkt des Wettbewerbs „Projekt Nachhaltigkeit 2020“ sind vier Transformationsprojekte ausgezeichnet worden, die besonders großes Potenzial für wichtige Veränderungen in unserer Gesellschaft haben.

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Einfach nachhaltig bauen

Was bedeutet nachhaltiges Bauen und wie funktioniert es? Diese Fragen rund um das stete Trendthema haben wir mit Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – e.V. besprochen. Und wer einmal nachhaltig baut wird ein Wiederholungstäter.

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Wieder mehr Aufträge im Maschinenbau

Vorsichtiger Optimismus

Wie der Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau (VDMA) jetzt mitteilte, verbuchten die Unternehmen aus Deutschland erstmals seit Beginn des Berichtsjahres wieder Orderzuwächse sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland. Insgesamt legte der Auftragseingang im November um real fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert zu. Ein leichter Bestellzuwachs von einem Prozent im Inland wurde ergänzt durch ein kräftigeres Plus der Auslandsorders um sieben Prozent. Die Kunden aus den Euro-Ländern bestellten vier Prozent mehr Maschinen und Anlagen, aus den Nicht-Euro-Ländern kamen neun Prozent mehr Aufträge.

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